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Heute noch im Programm

Für heute sind keine Filme mehr im Programm, bitte sehen Sie in das Programm für die kommende Woche.

Landungsplatz 14
88662 ▄berlingen

Franziskanerstrasse 14
88662 ▄berlingen

07551 - 6 35 69 Programmansage

Liebe Kinobesucher,

für meine Filmauslese suche ich "kleine" besondere Arthouse Filme heraus.
Filme, für die kein kommerzielles Interesse besteht und die meistens ein Gegenstück zum Mainstream sind. Meine Filmauslese ist künstlerisch, anspruchsvoll, tiefgründig, amüsant und regt zum Nachdenken an.

Seit Jahren freue ich mich über eine Auszeichnung vom Baden-Württembergischen Staatsministerium für Wissenschaft Forschung und Kunst. (MFG)

Die Filmauslese wird immer Sonntag bis Mittwoch in dem Kino Kammer/ Tivoli in der Franziskanerstr. 14 gezeigt.


Wir wünschen Ihnen viele schöne Kinostunden!


Mit freundlichen Grüßen,
Thomas Lailach & das Kino - Team

kino.ueberlingen@yahoo.de


 

 Nurejew – The White Crow
128 Min. – FSK 6 – Regie: Ralph Fiennes – mit: Oleg Ivenko

17.02. - 19.02. & 24.02. - 26.02.


In seiner dritten Regiearbeit erzählt der britische Schauspiel-Star Ralph Fiennes („Der englische Patient“) die wahre Geschichte des sowjetischen Ballett-Stars Rudolf Nureyev. Nach einem Gastspiel in Frankreich weigert sich der Tänzer nach Moskau zurückzukehren. Am Pariser Flughafen Le Bourget kommt es am 16. Juni 1961 zu einer spektakulären Flucht. Nureyev entkommt seinen Aufpassern vom KGB und bittet die Flughafen-Polizei um politisches Asyl. Statt linearer Erzählform entwickelt sich das Biopic über den exzentrischen Ballett-Egomanen mit Rückblenden.


M. C. Escher – Reise in die Unendlichkeit
81 Min. – FSK 0 – Regie: Robin Lutz

02.03. - 04.03. & 09.03. - 11.03.


„Ich fürchte, es gibt nur eine Person, die einen guten Film über meine Drucke machen kann: ich selbst“, schrieb Escher an einen amerikanischen Sammler im Jahr 1969. Die Warnung des genialen Künstlers macht der preisgekrönte Doku-Filmer Robin Lutz zum Konzept und lässt in seinem Biopic das Leben der Kunst-Ikone mit dessen eigenen Worten erzählen: Briefe und Notizen schildern aus erster Hand, wie der Maestro tickte. Woher er die Ideen nahm. Wie er scheiterte und triumphierte. Bisweilen werden die berühmten Bilder kongenial mit Animation zum Leben erweckt und steigern das Staunen. Als gelungener Spezialeffekt erweist sich die prägnante Erzählerstimme von Matthias Brandt.

 


Ich wünsche Ihnen viele wunderschöne, unterhaltsame, inspirierende und amüsante Kinostunden!

Ich freue mich auf Ihren Besuch.

Herzliche Grüße,

Thomas Lailach

Partner von CINEWEB